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Das kommt echt nicht mehr in Frage, seine Urlaube auch noch zu finanzieren. Beim Fortgehen habe ich mir angewöhnt, daß wir entweder vorher oder nachher zu Haus was essen oder Kaffee trinken. Kleine Mineralwasserflaschen oder so habe ich immer mit. Also kostet mich das Fortgehen dann in diesem Fall “nur” Sprit, den ich sowieso auch bezahlen müsste, wenn ich alleine fort ginge. Vielleicht auch eine Idee, wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist, so eine Art “Picknick”, seine Frau richtet einen Picknick-Korb her und er nimmt eine Decke mit oder man macht bei Schlechtwetter Picknick im Auto (auch lustig, habe ich auch schon gemacht, allerdings mit meinem Lover, es war Schlechtwetter, mitten in der Stadt, und wir haben’s sehr genossen). Donauinselfest für kleine Kinder würde ich nicht unbedingt raten - da ist ein Gedränge, ausserdem das Wetter, ist dann nicht wirklich spassig für Erwachsene, auch wenn für die Kleinen was angeboten wird. Blöd ist das mit dem Knie. Aber wird auch wieder werden!

Wie oft Reisen Sie eigentlich? Mindestens einmal im Jahr, öfters oder gar nicht? Ich verreise eigentlich sehr selten. Wenn ich drei Tage am Strand liege, den Sand überall mit hinnehme, reicht es mir auch schon wieder. Der Streß, morgens aufzustehen, zum Frühstück zu gehen, dann zum Strand hetzen, um den besten Liegeplatz zu erwischen, den ganzen Tag in der Sonne braten und Abend dann völlig fertig noch auszugehen, schließlich ist man im Urlaub und das gehört sich so, tue ich mir nicht mehr an!! Natürlich kann man auch einen Abenteuerurlaub erleben, oder sich Städte und Länder ansehen, aber das mag auch nicht jeder. Aber kann ich nicht genauso gut meinen Urlaub zu Hause verbringen und geniessen? Sind diese Menschen die ständig in der Welt herumfliegen etwas besseres? Haben die nun mehr Geld als solche, die lieber zu Hause bleiben? Und Ihr schwerverdientes Geld lieber ins Haus stecken? Meine Meinung dazu, ich habe lieber ein schönes Heim, als einen Urlaub der nach wenigen Tagen vorbei ist.

Also mein Freund hat schon auch einen gewissen Charme, sonst hätte ich mir nix mit ihm angefangen. Ich kann mich gut dran erinnern, daß ich mal aus dem Urlaub zurückgekommen bin und drüben in einem Cafe hat ihn eine Kellnerin so komisch angeschaut und geredet…. (aber ich vergönne es ihm). Aber irgendwie hat er im Lauf der Jahre doch ziemlich “abgebaut” in seinen Aktivitäten. Und meine Affäre ist anfangs ziemlich patschert gewesen - vielleicht auch seine Masche ???? Als wir uns zum ersten Mal getroffen haben, war ich ziemlich zurückhaltend und er hat mir erst gar nicht so besonders gefallen, vom Aussehen her und auch ein bisschen vom Reden. Das hat sich dann schlagartig geändert, irgendwann hat’s bei mir “Klick” gemacht (bei ihm schon vorher) und wir haben dann gar nicht lange herumgefackelt, haben unser erstes richtiges Treffen (unter Ausschluss der Öffentlichkeit, 2 Tage später) gar nicht richtig erwarten können. Daran hat sich nicht viel geändert, ausser daß wir in den “Pausen” dann immer miteinander reden und Essen und trinken (Stärkung muss schliesslich sein). Mit dem Rennfahrer war das was anderes, da hat’s sofort “wumm” gemacht - auf beiden Seiten. Aber wir sind beide ein bisschen zu verrückt “miteinander”, obwohl er immer wieder mal “ansetzt”. Ich kann leider nicht allzuviel Heizmaterial einlagern, es ist nicht genug geschützter Platz da und bei uns in der Gegend sind Horden von Mäusen, die verdrecken alles extrem und das Problem ist, daß der Kellereingang auf der anderen Seite vom Haus ist und das Holz quer durch den Keller in den Heizraum gebracht werden muss. Wie gesagt: das Haus ist alles andere als gut durchdacht. Also ich schreibe dann so weiter wie bisher, dann geht es normal weiter, das wird sicher am gescheitesten sein. Erst dann kann’s richtig laufen. Welche Themen wären das dann in etwa? Hast Du Dir da irgendetwas Bestimmtes dazu überlegt? Sollten das unterschiedliche Themen sein? An Ideen würde es mir vermutlich nicht mangeln. Es ist für mich schon grundsätzlich interessant, nur muss ich dazu sagen, daß ich in erster Linie die normale Arbeit weiter abliefern würde und langsam (je nach Zeit, die ich zur Verfügung habe) dann “nebenbei” mit dem anderen Projekt beginnen würde. Und absolut wichtig ist für mich, daß ich keine zusätzlichen Ausgaben dafür habe, denn das kann ich mir wiederum nicht leisten.

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