Stahlgaragen sind wohl die Garagen, die am längsten Bestand haben. Denn sie halten fast doppelt so lange, wie Betongaragen oder auch gemauerte aus Ziegelsteinen. Während Beton und Ziegel im Laufe der Jahre brüchig werden können, Risse bekommen und spätestens nach 15 Jahren über eine Sanierung oder gleich über einen Neubau nachgedacht werden sollte, hält die Stahlgarage locker ihre 25 bis 30 Jahre, bis man überhaupt mal die Statik überprüfen lassen sollte. Denn Stahl ist nahezu unverwüstlich. Der einzige Feind, der ihm gefährlich werden könnte, ist die Feuchtigkeit. Durch Nässe kann Stahl mit der Zeit rosten. Um das zu vermeiden oder zumindest das Risiko so weit wie möglich zu minimieren, wird der Stahl verzinkt. So wie es auch beim Auto gemacht wird. Natürlich kann der Stahl deswegen auch zu rosten beginnen, nämlich dann, wenn sich die Zinkschicht mit der Zeit auflöst. Je nach Standort kann das schneller oder auch langsamer gehen. Standortrelevant kann zum Beispiel die Nähe zu einem Industriegebiet mit der ständigen Belastung von Abgasen sein. Oder auch Meeresluft ist schädlich. Stadtluft ist durch hohe Autoabgas-Belastungen ebenfalls nicht fördernd. Je weiter draußen auf dem Land die Garage steht, umso länger hält sie auch. Aber, wie schon erwähnt, natürlich um ein Vielfaches länger als Beton. Das sollte Grund genug sein, sich für eine Stahlgarage und damit eine Fertiggarage zu entscheiden. Abgesehen davon sind diese Garagen auch noch billiger in der Anschaffung und kosten weniger Nerven im Aufbau, weil alles gemacht wird und man sich um nichts kümmern muss. Lediglich das Erscheinungsbild muss man sich aussuchen. Das war´s aber auch schon.
Ich habe nicht auf die Firma vergessen, werde aber voraussichtlich erst am Wochenende dazu kommen. Vielleicht aber auch schon morgen Nachmittag. Heute habe ich die Sachen fürs Tierschutzhaus hergerichtet. Die holen sie am Freitag ab (grad wenn die Fassade gemacht wird). Apropos: hat das dann doch mit dem Satellitenreceiver funktioniert? Ich habe nämlich nun eine Beschreibung für einen Tokiwa (oder so ähnlich) gefunden und auch eine Fernbedienung dazu. Dann hab ich Rasen gemäht (hoffentlich zum letzten Mal dieses Jahr) und musste gleich anschliessend nach Schwechat fahren. Mein Freund hat einen Ford Escort Kombi Bj. 95 entdeckt. Ist ganz gut beieinander, Pickerl bis 10/2010. Ich hoffe, er fährt eine Weile. Für sein altes Auto bekam er noch 200 Euro. Der neue war mit 1.400 im Rahmen, wobei ich noch 100 runterhandeln konnte. Na, hoffen wir halt das Beste. Ein Auto braucht er da heraussen. Morgen Früh kommt das Holz und anschliessend gehts ab zur Versicherung, dann den Wagen abholen.
Das kommt echt nicht mehr in Frage, seine Urlaube auch noch zu finanzieren. Beim Fortgehen habe ich mir angewöhnt, daß wir entweder vorher oder nachher zu Haus was essen oder Kaffee trinken. Kleine Mineralwasserflaschen oder so habe ich immer mit. Also kostet mich das Fortgehen dann in diesem Fall “nur” Sprit, den ich sowieso auch bezahlen müsste, wenn ich alleine fort ginge. Vielleicht auch eine Idee, wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist, so eine Art “Picknick”, seine Frau richtet einen Picknick-Korb her und er nimmt eine Decke mit oder man macht bei Schlechtwetter Picknick im Auto (auch lustig, habe ich auch schon gemacht, allerdings mit meinem Lover, es war Schlechtwetter, mitten in der Stadt, und wir haben’s sehr genossen). Donauinselfest für kleine Kinder würde ich nicht unbedingt raten - da ist ein Gedränge, ausserdem das Wetter, ist dann nicht wirklich spassig für Erwachsene, auch wenn für die Kleinen was angeboten wird. Blöd ist das mit dem Knie. Aber wird auch wieder werden!