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Stahlgaragen sind wohl die Garagen, die am längsten Bestand haben. Denn sie halten fast doppelt so lange, wie Betongaragen oder auch gemauerte aus Ziegelsteinen. Während Beton und Ziegel im Laufe der Jahre brüchig werden können, Risse bekommen und spätestens nach 15 Jahren über eine Sanierung oder gleich über einen Neubau nachgedacht werden sollte, hält die Stahlgarage locker ihre 25 bis 30 Jahre, bis man überhaupt mal die Statik überprüfen lassen sollte. Denn Stahl ist nahezu unverwüstlich. Der einzige Feind, der ihm gefährlich werden könnte, ist die Feuchtigkeit. Durch Nässe kann Stahl mit der Zeit rosten. Um das zu vermeiden oder zumindest das Risiko so weit wie möglich zu minimieren, wird der Stahl verzinkt. So wie es auch beim Auto gemacht wird. Natürlich kann der Stahl deswegen auch zu rosten beginnen, nämlich dann, wenn sich die Zinkschicht mit der Zeit auflöst. Je nach Standort kann das schneller oder auch langsamer gehen. Standortrelevant kann zum Beispiel die Nähe zu einem Industriegebiet mit der ständigen Belastung von Abgasen sein. Oder auch Meeresluft ist schädlich. Stadtluft ist durch hohe Autoabgas-Belastungen ebenfalls nicht fördernd. Je weiter draußen auf dem Land die Garage steht, umso länger hält sie auch. Aber, wie schon erwähnt, natürlich um ein Vielfaches länger als Beton. Das sollte Grund genug sein, sich für eine Stahlgarage und damit eine Fertiggarage zu entscheiden. Abgesehen davon sind diese Garagen auch noch billiger in der Anschaffung und kosten weniger Nerven im Aufbau, weil alles gemacht wird und man sich um nichts kümmern muss. Lediglich das Erscheinungsbild muss man sich aussuchen. Das war´s aber auch schon.

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