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Auf meinen Reisen habe ich viel erlebt und gesehen. Was mir ganz besonders in asiatischen und westlichen Ländern auffiel, war der unterschiedliche Umgang mit Hunden. Während in Indien und China viele von ihnen unter freiem Himmel schliefen und es so schien, als würde sich niemand um sie kümmern, gestaltete sich das Bild in der westlichen Welt genau anderes herum. Hier gab es keine frei Lebenden, zumindest hatte ich keine gesehen. Dennoch gab es viele Hundebesitzer, die sich rührend um ihre Vierbeiner kümmerten. Die Kulturunterschiede müssen also so groß sein, dass sich die Menschen in unterschiedlichen Teilen der Welt auch verschieden um ihre Haustiere bemühen. Während in Europa und Amerika das Tier als Teil der Familie gilt, sind Hunde in Asien eher niedliche Begleiter. Überhaupt war es für mich schwierig das Verhalten zwischen Menschen und Tieren in Asien in Worte zu fassen. Auf den überfüllten Strassen, inmitten von Smok, Müll und Gestank scheinen Hunde eine Lebensfreude auszustrahlen, die ich in westlichen Ländern nie zuvor gesehen hatte. Tier können dort noch Tiere sein und fallen nicht in das Muster vermenschlicht zu werden, wie es in Europa häufig anzufinden ist. Auch die Tatsache, dass Hunde im Bett schlafen dürfen ist eine westliche Erfindung die in Indien oder China zum momentanen Zeitpunkt der Kulturentwicklung keine Anwendung finden würde. Die Tatsache, dass es in Asiatischen Großstädten kaum, oder keine Grünflächen gibt erschwert die objektive Sicht auf das Verhalten der Tiere, zumindest aus der Sicht eines Europäers. Obgleich man aus der Sicht eines Asiaten auch den Kopf schütteln würde, wenn man unser westliches Verhalten zu analysieren versuchte. Zusammenfassend ist festzustellen, dass der Umgang mit Tieren oder generell mit der Natur, immer auch eine Frage der kulturellen und religiösen Hintergründe bleibt. Auch wenn die Globalisierung in einem wahnsinnigen Tempo voranschreitet, so bleibt die Kulturglobalisierung noch für einige Zeit aus.

Sie kennen sicherlich auch folgende Situation: Man sitzt zu Hause oder im Büro und Hunger kommt auf. Im Kühlschrank jedoch herrscht gähnende Leere, noch einmal vor die Tür gehen um einzukaufen oder auswärts essen zu gehen möchten Sie nicht – Was tun? Gut, dass es Lieferdienste gibt. Doch wie bestellt man seine Lieblingspizza oder auch ein anderes Gericht nach Wahl, wenn man keinen entsprechenden Werbeflyer mit Telefonnummer und Speisekarte zur Hand hat? Heutzutage wartet das Internet wie bei beinah allen Problem wieder mit einer Lösung auf: Online-Bestellplattformen für Essen. Unter www.lieferando.at können Sie ganz ohne nervige Werbeflyer online Ihr Lieblingsgericht bei einem Lieferservice aus Ihrer Nähe bestellen und liefern lassen. Ihr Magen knurrt? Setzen Sie sich einfach an den Computer und schauen Sie auf lieferando.at vorbei. Sie geben Ihre Postleitzahl ein und erhalten sofort eine Übersicht über die verfügbaren Bringdienste, die in Ihr Postleitzahlengebiet liefern. Für Sie hat das den Vorteil, dass Sie egal wo Sie sind, Lieferdienste aus der näheren Umgebung finden und online unkompliziert Essen bestellen können. Wien, Graz, Innsbruck … In den größeren Städten Österreichs sind Sie so bestens versorgt. Weiterer Nutzen der Online-Bestellung für Sie: Sie haben die Möglichkeit zumindest bei der bereits angesprochenen Plattform Ihr Essen auch sofort online zu bezahlen. Möglich ist dies per PayPal, Kreditkarte sowieso Sofort-Überweisung. Ideal, wenn Sie gerade im Büro sind und nicht genügend Bargeld für Ihr Mittagessen dabei haben. Natürlich können Sie auch in bar bei der Lieferung zahlen, ganz wie Sie wünschen. Die Online-Bestellung hat also gleich mehrere Vorteile gegenüber der telefonischen Bestellung und wird diese wohl irgendwann komplett verdrängt haben. Doch auch hier gilt wieder: Probieren geht über studieren. Überzeugen Sie sich selbst und ordern Sie Ihr Essen zur Abwechslung einmal online.

Die sogenannte Nanoversiegelung bringt viele Vorteile mit sich. Sollten Sie noch nie davon gehört haben, dann denken Sie einfach an die riesigen Seerosen (Lotus), die Sie sicher schon einmal irgendwo im Fernsehen oder auf einem Foto gesehen haben. Sogar kleine Kinder können auf diesen Blättern spazieren gehen, ohne mit ihnen unterzugehen. Diese Lotusblätter besitzen eine wasserabweisende Oberflächenstruktur, die Wasser und alle anderen Flüssigkeiten quasi von sich abperln lässt und es den oftmals riesigen und schweren Lotusblättern ermöglicht, an der Wasseroberfläche zu schwimmen. Diese Entdeckung ermöglichte es Wissenschaftlern die Nanoversiegelung zu entwickeln. Auch zum Zweck der Bodenversiegelung lässt sich diese bestens einsetzen. Böden werden damit haltbar, schmutz- und flüssigkeitsabweisend und bleiben schön wie am Tag der Erstverlegung. Wenn Sie es einmal probiert haben, dann werden Sie in Zukunft nicht mehr auf diese Bodenversiegelung verzichten wollen. Zudem ist die Methode auch noch sehr preisgünstig und erspart Ihnen eine Menge an Geld für intensive Reinigungsarbeiten, Sanierungen, Entsorgung der alten Böden und Neuanschaffung von neuen Bodenbelägen. Eine Fußbodenversiegelung kann auch für ältere Beläge vorgenommen werden. Damit wird es möglich, wunderschöne und sehr aufwändig gestaltete Bodenbeläge sogar in historischen Gebäuden wieder strahlend schön und beständig gegen wahre Besucherströme zu machen. Dies ist auch bei viel besuchten Publikumsmessen von äußerster Wichtigkeit. Auch hier gestaltet sich der Reinigungsaufwand dann extrem gering. Einmal Drüberwischen genügt und alles ist wieder wie frisch verlegt. Fußbodenversiegelung wird damit sozusagen zum Kinderspiel und bereitet bleibende Freude. Chemische Reinigungsmittel können somit auf ein Minimum reduziert bzw. sogar ganz weggelassen werden, was wiederum einen bedeutenden Faktor darstellt, um die Umwelt zu schonen. Zudem ist diese Methode auch noch äußerst kostengünstig. Entscheiden auch Sie sich für diese zukunftsweisende Technologie und setzen Sie noch heute wie Tausende andere zufriedene Kunden bereits auch auf die moderne Nanotechnologie – Sie werden es nicht bereuen und immer neue Einsatzbereiche dafür entdecken.

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