Wer sieht sie nicht gerne? Die romantischen Filme aus verschiedensten Ländern mit hinreißenden Schauspielern, wunderbaren Schauplätzen und viel Glanz und Glamour. Aber auch actiongeladene, spannende Thriller, Krimis bei denen Mitdenken und Kombinieren angesagt sind, Science Fiction Filme die in entfernte Welten und die Zukunft entführen… Vieles davon können Sie ganz aktuell im Kino sehen, informieren Sie sich am besten gleich jetzt über die neuesten Filmstarts.
Auf dem Gebiet der Stromerzeugung gibt es eine tolle Möglichkeit, Stromerzeuger, Speicher, sowie Verbraucher und alles was sonst noch damit zusammenhängt, miteinander zu vernetzen und die Vorgänge zu steuern. Smart Grid bedeutet übersetzt intelligentes Stromnetz und genau das stellt dieses System auch in hervorragender Weise dar. Die einzelnen „Details“, also Bestandteile in Form von dezentralen Erzeugungsanlagen etc. werden so miteinander verbunden, daß Strom in effektiver Weise vom Erzeuger dorthin gelangt, wo er gerade gebraucht wird. Dieses System gewährleistet daß der Betrieb effizient und zuverlässig arbeitet. Sie verbindet alle Teilnehmer des Energiesystems miteinander. Außerdem ermöglicht Smart Grid auch die zunehmende Nutzung von umweltfreundlichen und zukunftsweisenden Technologien wie z.B. Windkraftanlagen, Photovoltaik-Anlagen, Biogas-Anlagen, etc. Man kann sich das so vorstellen, daß viele kleine Lieferanten auf einen „Sammelpunkt“ einspeisen, von dem wiederum an diejenigen verteilt wird, die den Strom gerade benötigen. Natürlich müssen auch Reserven für Spitzen-Verbrauchszeiten angelegt werden und dies ist mit dieser Technologie ebenfalls möglich. Die Stromerzeugung auf diesem Sektor darf durchaus als bahnbrechend bezeichnet werden. In gar nicht allzu ferner Zukunft könnten damit ganze Länder und Kontinente versorgt werden und die Gefahren, die z.B. von Atomkraftwerken ausgehen, müssten nicht mehr in Kauf genommen werden, um die Energieversorgung zu gewährleisten. Man muss kein Umweltschützer oder Experte sein, um die Vorteile von Smart Grid zu sehen und die Erleichterungen, die sie für die Menschheit mit sich bringen kann. Gleichzeitig wird damit in z.B. Einfamilienhäusern mit Photovoltaik-Anlagen kein Strom vergeudet, der dank der Sonnenstrahlen und einiger schöner Tage zuviel produziert wird. Er kann günstig in das Netz eingespeist werden und steht dann wiederum denjenigen zur Verfügung, die zu wenig davon haben. Nichts wird vergeudet, alles kann gemeinsam gesammelt werden und somit schließt sich der Kreis. Begeistern auch Sie sich für diese neue Technologie, die für eine bessere Zukunft von uns allen steht und tun Sie gleichzeitig etwas für die Umwelt und ein schöneres und bequemeres Leben!
Auf meinen Reisen habe ich viel erlebt und gesehen. Was mir ganz besonders in asiatischen und westlichen Ländern auffiel, war der unterschiedliche Umgang mit Hunden. Während in Indien und China viele von ihnen unter freiem Himmel schliefen und es so schien, als würde sich niemand um sie kümmern, gestaltete sich das Bild in der westlichen Welt genau anderes herum. Hier gab es keine frei Lebenden, zumindest hatte ich keine gesehen. Dennoch gab es viele Hundebesitzer, die sich rührend um ihre Vierbeiner kümmerten. Die Kulturunterschiede müssen also so groß sein, dass sich die Menschen in unterschiedlichen Teilen der Welt auch verschieden um ihre Haustiere bemühen. Während in Europa und Amerika das Tier als Teil der Familie gilt, sind Hunde in Asien eher niedliche Begleiter. Überhaupt war es für mich schwierig das Verhalten zwischen Menschen und Tieren in Asien in Worte zu fassen. Auf den überfüllten Strassen, inmitten von Smok, Müll und Gestank scheinen Hunde eine Lebensfreude auszustrahlen, die ich in westlichen Ländern nie zuvor gesehen hatte. Tier können dort noch Tiere sein und fallen nicht in das Muster vermenschlicht zu werden, wie es in Europa häufig anzufinden ist. Auch die Tatsache, dass Hunde im Bett schlafen dürfen ist eine westliche Erfindung die in Indien oder China zum momentanen Zeitpunkt der Kulturentwicklung keine Anwendung finden würde. Die Tatsache, dass es in Asiatischen Großstädten kaum, oder keine Grünflächen gibt erschwert die objektive Sicht auf das Verhalten der Tiere, zumindest aus der Sicht eines Europäers. Obgleich man aus der Sicht eines Asiaten auch den Kopf schütteln würde, wenn man unser westliches Verhalten zu analysieren versuchte. Zusammenfassend ist festzustellen, dass der Umgang mit Tieren oder generell mit der Natur, immer auch eine Frage der kulturellen und religiösen Hintergründe bleibt. Auch wenn die Globalisierung in einem wahnsinnigen Tempo voranschreitet, so bleibt die Kulturglobalisierung noch für einige Zeit aus.